09 März 2007

Faschistische Diskurstechniken seitens "prowestlicher" Blogger

Meine Mutter hat mir oft gesagt: "Sohn!, was vor 20 Jahren in Amerika modern ist, das ist morgen schon bei uns modern."

Das Prinzip der politischen Schlammschlacht wurde in den USA unter dem Einfluss faschistischer Diskurstheorien (via Carl Schmitt zu Leo Strauss und dann direkt zu den US-Neocons) in den letzten 20 Jahren immens verfeinert. Hierzulande werden uns noch vielfach die Ohren und Augen schlackern.

Die Hauptprinzipien faschistischer Diskurstechnik bestehen darin,
  1. die Argumentation des Gegners möglichst vollständig zu ignorieren, soweit dies in der Meinungsschlacht nützlich erscheint (denn ansonsten käme es zur "Promiskuität der Worte"), und
  2. darin, dass alle (= alle!) wirksamen Mittel erlaubt sind, um den Meinungsgegner zu beschädigen, selbstredend inklusive Rufmord und ernsthaft vorgebrachter realer Morddrohungen. Die "wirklichen Schlachtfelder sind die Öffentlichkeiten" (Donald Rumsfeld).
Wie auch ich schon öfter erleben konnte, drohen die "prowestlichen Antiislamisten" und auch andere Rechtsblogger, z.B. die politischen (teils vorbestraften) Freunde der Extremistin Gudrun Eussner gerne und regelmäßig mit Mord! Es geht bei diesen Drohungen der "prowestlichen Blogger" darum, den politischen Gegner bzw. dessen Meinung mundtot zu machen.

Eine sachlich-argumentative Auseinandersetzung erscheint derartigen Kreisen vergleichsweise als "femininer Stil", gänzlich ungeeignet im Umgang mit politischen "Feinden" und überhaupt untauglich, um die Zivilisation bzw. die Freiheit des Westens vor angeblichen, gewaltigen Gefahren zu "schützen". So beklagt sich der Publizist Cain Külbel über die prowestlichen Politsektierer:
"Meine Situation ist eben durch meinen offenen Umgang mit denen nicht gerade erbaulicher geworden: Morddrohungen, Belästigungen, Beleidigungen, Erpressungen sind jetzt auf der Tagesordnung.
Im Augenblick wird Bastian Engelke wegen dieses Telepolis-Artikels von der politisch bloggenden Henryk-Broder-Fankurve mit Mord u.a. bedroht. Er schreibt daraufhin eine lesenswerte Replik. Und, er bleibt im sicheren Land von Pseudonymium.

Denn im Land Pseudonymium scheint 12 Stunden pro Tag die Sonne, es fließen Wasser, Milch und Honig, die Auen wuchern, die Luft ist klar und Raubtiere, soweit vorhanden, sind grundsätzlich handzahm. Meine Heimat.

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13 Comments:

At 09 März, 2007 18:38, Anonymous Anonym said...

Geh trotzdem mal in ein Internetcafé und lege dir eine Mailadresse bei einem der großen Freemail-Anbieter an. Wenn du ganz sicher gehen willst, installierst und aktivierst du jedesmal TOR, wenn du darauf zugreifen willst. Dann kann man dich selbst mit Geheimdienstmethoden kaum zurückverfolgen.

- BEN -

 
At 09 März, 2007 23:56, Anonymous flatter said...

Ich bin recht sparsam mit dem Begriff "faschistisch" in all seinen Beugungen und Varianten. Auch glaube ich, daß die "Diskurstechnik", von der hier die Rede ist, nicht genuin "faschistisch" ist. Sie hat weder ihren Ursprung im Faschismus, noch wäre sie darauf beschränkt. Im Gegenteil findet sich die Quintessenz, das Ignorieren der gegnerischen Argumentation, die Diffarmierung und Verzerrung des gegnerischen Standpunktes, bei allen Demagogen und Dampfplauderern. Broder selbst ist übrigens einer der schlimmsten, und ich würde ihm alles nachsagen, außer, daß er ein "Faschist" sei.
"Politically Incorrect" wiederum ist ein froher Quell der Paranoia. Hier fühlen sie sich so verfolgt, daß sie gleich den Spieß umdrehen und obendrein behaupten, sie hätten das Recht dazu. Sich inhaltlich mit solchem Schwachsinn auseinanderzusetzen, ist meist zu viel der Aufmerksamkeit. Hier ist auch die Grenze der Auseinandersetzung mit gegnerischen Argumenten: Man kann ja nicht auf jeden Mist antworten . Völlig aureichend und oft besser ist die indirekte Auseinandersetzung, d.h. eine klare Position, aus der heraus jeder Halbbegabte ableiten kann, womit man noch einverstanden ist und womit sicher nicht mehr. Dazu gehört schließlich auch das Selbstbewußtsein, daß sich ein gewisses Maß an Vernunft durchsetzt - auch ohne daß man Hetzartikel beantwortet, und auch ohne daß man jeden Unfug, sei er auch demagogisch und gefährlich, als "Faschistisch" bezeichnet. Sonst geht einem nämlich die Munition aus, wenn man es mit echten Faschisten zu tun hat.

 
At 10 März, 2007 00:28, Anonymous Karsten said...

Drei Anmerkungen:
- PI ist nach wie vor eine Dreckschleuder. "Kulturalismus", so habe ich mittlerweile gelernt, ist wohl die richtige Bezeichnung für ihre Form der paranoiden Inszenierung von Überlegenheit.
- Bastian Engelke hat zum einen recht, zum anderen zuviel Zeit.
- Und Du, lieber Dr. Dean, scheinst mir allmählich fast etwas besessen. Wie wäre es mit etwas mehr eigenen Gedanken und Konzepten (die mir hier immer gefallen haben) und etwas weniger Wiederholungen von Schmitt/Strauß/Neocons/Faschisten-Zeug?

 
At 10 März, 2007 12:42, Blogger donoso de maistre said...

Ja, ja Leo Schmitt, Carl Strauss, Selma Hayek, PI, DerMorgen, -das ist so, wie mit der stillen Post: Irgendwie ist das, was hinten oder, wenn es erlaubt ist, unten anlangt, nicht mehr ganz dasselbe wie das, was ursprünglich der Input war. Oben meine ich, im und am Anfang, jetzt und nimmerda.

Worüber sich Carl Schmitt lustig machen würde oder weswegen ich ihn lese oder weswegen ich über PI (10 000 Besucher am Tag!) lächele:

PI gehört, nicht anders übrigens als Du, zu denen, die ein Anliegen haben. Echt. So total wichtig: Immer schön Hysterie und Alarmismus. Steter Versuch, als Mahner in der Wüste allgeminer Sorglosigkeit, Ignoranz und Laxheit zu posieren: "Währet den (der) Anfänge - Antifa, Islamofa, die Gefa ist immada". Dann natürlich das mesquine Verlagen, sich als moralisch "rein", integer, weil viktimisiert auszuweisen. Auch die Rache der Kleingeister an den Großen, Mächtigen, Entscheidern, sie bei irgendetwas zu "ertappen" (Dean und PI decken auf, enthüllen ... skandalös ...), fehlt eigentlich nie. Schließlich die öde Mechanik einer vorgestanzten Rhetorik, die um 2-6 gehaltlose Buzzwords wuchert (Promiskuität der Worte: Faschismus, Terror, Neocons, Blogwarte) und die es nie unter Weltbeglückung und -errettung aus den schlimmsten Bedrohungen der Menschheit macht. Humanitarismus, Sorge für den gesamten Globus, apokalyptische Gefahr, Klimakatastrophe, Al-Qaida, Heuschrecken, Überschätzung der eigenen Bedeutung, Maßlosigkeit in der Definition der eigenen Rolle als Blogger, so in etwa: Fetisch Linksliberalismus rettet Deutschland aber natürlich nicht den Dean aus seiner namenlosen Marginalität.

Die Sucht, Partei einfach sein zu müssen, das beständige Verwechseln von INIMICUS und HOSTIS (Carl Schmitt), die der eigenen Entscheidung längst entglittene, keineswegs souveräne Verbissenheit in den ewig gleichen Feind, das lächerliche Sehnen der Mittelmäßigen und völlig Substanzlosen nach der Großen Berufung, der "Aufgabe", dem "Sinn", der Glaube an die Macht der (eigenen) Worte, die Vorstellung, dass Schreiben Autorität-haben impliziert, die hinter Politphrasen verdruckste Eitelkeit, der feige Ehrgeiz, der heuchelt, die Sache sei wichtiger als die eigene Person, die Frontstellung wir-der Mainstream (PI), die den Kommentierenden, also notorisch Zu-Spät-Kommenden scheinbar zum Agierenden der Zukunft umwertet, all das, wie lustig das ist, Dean. Wie komisch.

Du bist Sklave Deiner Feinde, läufst ihnen hinterher, belästigst sie, statt sie zu bekämpfen. Du versuchst, sie zu Tode zu langweilen, und bist doch der eigentlich Bedrohte: Denn Du hast Dich längts selbst überlebt und musst, zur Strafe, hier wietermachen. So wie dieser Sisyphos, nur dass Du keinen Stein rollst, sondern Kieselsteinchen wirfst.

 
At 10 März, 2007 13:53, Anonymous Anonym said...

Jeder im Rahmen des Möglichen, Herr Vorredner. Und die Tatsache, dass sie hier doch ebenso mit Kieselsteinen werfen lässt sie, bei Licht betrachtet, intellektuell gar nicht mehr so erhaben wirken, wie ihre ziselierte Wortwahl vermuten lässt.

 
At 10 März, 2007 16:29, Blogger Dr. Dean said...

@Ben
Hmm. Ich denk, ich mach da demnächst was. Danke für die Anregung!

@flatter
Ich les Deine Kommentare sehr gerne, gerade, wenn sie mir widersprechen. Ich denke, dass das Thema "Diskurstechniken" enorm wichtig ist für den politischen Prozess - und tatsächlich gab es aus den Kreisen der sog. "konservativen Revolulion" da einen sehr eigenen, speziellen Stil.

Um es kurz zu fassen: Behandle den politischen Gegner als Feind und schlag ihm in die Fresse.

Wer das Ende der Weimarer Republik kennt, der hat vielleicht eine Idee, warum ich hier recht empfindlich reagiere, wobei Dein Einwand grundsätzlich richtig ist, nämlich, dass unfaire Diskurstechniken nicht unbedingt das Etikett "faschistisch" aufgeklebt bekommen müssen. Eher hat es etwas, sofern es für eine politische Richtung prägend ist, grundsätzlich Totalitäres.

Die versuchte Mundtotmachung des politischen Gegners, auch mit Mitteln der Rhetorik bzw. - wie im Fall des TP-Autors - mit Morddrohungen lässt sich m.E. ideengeschichtlich aber tatsächlich zu einen guten Teil auf Leo Strauss bzw. dessen Neokon-Adepten zurückführen, freilich weder so monokausal und einseitig, wie ich es formuliert habe, und sicherlich auch nur im Sinne eines "Beitrags", und nicht einmal unbedingt im Sinne (wie im Faschismus) einer bewusst angewandten politischen Taktik.

@Karsten
Hmm. Fast scheint mir, Du reagierst etwas empfindlich. Liege ich falsch, dass Du politische Freunde von Dir unfair getroffen siehst?

@Donomaistre
Du vergisst allerdings, dass Sisyphos ein Held war!

@anonym
Manchmal wirkt er auf mich wie jemand, der - bis zu einem gewissen Grad - u.a. den Stil von Carl Schmitt nachzuahmen versucht, und das, obwohl er genug Persönlichkeit und intellektuellen Witz hat, um ohne auszukommen.

Vielleicht muss man seine besondere Stilistik, die ihm über längere Textstrecken m.E. sogar regelmäßig missglückt, versuchen zu verstehen, auch als Versuch einer besonderen bürgerlichen Tradition, die auch sprachlich bzw. stilistisch zum Ausdruck gelangen soll.

Sollte das so sein, ich würde ihm dann als Stilvorlage eher Joachim Fest empfehlen, der zwar auch einen bürgerlich-distanzierten, gegenüber politischen Gegnern fast schon verächtlichen Ton beherrscht, welcher - vermute ich - für Donomaistre einen starken Reiz ausübt.

 
At 10 März, 2007 17:51, Anonymous Karsten said...

Lieber Dr. Dean,

"empfindlich" reagiere ich ganz bestimmt nicht. Dafür müsste ja eine Empfindung von mir getroffen sein, und ehrlich gesagt, wenn Du die wenigen, die ich als "politische Freunde" betrachte, so attackierst, finde ich das nur lächerlich. Ebenso übrigens, wie das auch Che2001 mittlerweile manchmal lächerlich findet.

Schade, ich hatte doch ernsthaft gehofft, dass Dir das Kompliment aufgefallen wäre, das ich Dir nebenbei gemacht habe, dass Du vielleicht überlegt hättest, wie viel Beschäftigung mit immergleichen Themen eigentlich sinnvoll ist, und dass Du möglicherweise auch den Schluss gezogen hättest, Dich wieder mehr den zielführenden Überlegungen zu widmen, die Dein Blog mal ausgezeichnet haben. Damals, als wir uns noch ordentlich unterhalten konnten. Mittlerweile scheine ich zur neokonservativen Internetverschwörung zu gehören. *seufz*

 
At 11 März, 2007 12:50, Anonymous Dr. Tod said...

@Donoso (der von Navy CIS?): Diagnostiziere bei Dir einen schwere Logorrhöe. Sind wohl noch Nachwirkungen aus den Zeiten als PI-Autor.

 
At 11 März, 2007 18:07, Blogger Dr. Dean said...

@Karsten
Ich habe bei Deinem Kommentar nicht schlecht gestaunt.

Dass ich Dein gegenwärtiges Bloggerumfeld für nicht ganz so liberal halte wie Du - geschenkt. Du frisst keine Kinder, soweit mir bekannt ist, und auch ansonsten sehe ich keine größeren Probleme, nunja, wenn man mal von diesem ulkigen Parteibuch absieht, zu dem Dich Rayson gebracht hat.

Aber deshalb Streit? Niemals! Vor allem aber: Meine nun wirklich harmlos gemeinte Frage war tatsächlich völlig offen und harmlos gemeint.

Ich hatte dir nicht unterstellt (auch wenn Du - warum auch immer - offenbar diesen Eindruck gewonnen hast), dass die hochgradig Ressentiment-haltigen Herren und Damen aus dem PI-Umfeld Deine politischen Freunde darstellen.

Aber ich habe vermutet, so war es gemeint, dass mein Bezug auf die Neocons, durchaus auch auf deren deutsche Nachahmer, irgendwie auf Dein Unverständnis stößt, deshalb, weil einige Deiner politischen Mitstreiter, wenn ich mich nicht täusche, nicht nur die außenpolitischen Positionen ebendieser US-Neocons (oft aber nicht immer) teilen, sondern auch (m.E. hier eher unbewusst) deren sehr speziellen Diskurstechniken, die man eine Art "Happy Slapping" im Bereich des Politischen nennen könnte.

Allein um diese ging es mir. Und um meine Vermutung, wo das herkommt, so grundfalsch dieser Zusammenhang (so verstehe ich Flatter) auch sein könnte.

Also um die - sehr bewusst und strategisch - eingesetzten Diskurstechniken. Da ist es dann ein Treppenwitz, wenn Dein Kommentar, (und ich hoffe Du behältst im Auge, dass ich Dich schätze) sich ausnimmt, als ob Du von der Tarantel gestochen worden wärst.

Es liegt vermutlich auch ein Stück weit an mir, nämlich am hier ggf. zu freizügig formulierten Faschismusvorwurf, der, wenn er entsprechend aufgefasst wird, selbstverständlich Empfindlichkeiten berührt.

Um es kurz zu machen: Eigentlich wollte ich auf geistige Wurzeln der PI-Autoren aufmerksam machen, was ich übrigens keineswegs "lächerlich" finde, und Dich fragen, Karsten, warum Du aus meinem Beitrag eine "neokonservative Internetverschwörung" herausliest?

Es ist nun einmal so, meine ich, dass die US-Neokons eine ganze Reihe ideologischer Wurzeln haben, und dazu zählt - indirekt - auch Carl Schmitt via Leo Strauss und dessen US-Adepten.

Es kann gut sein, dass ich diesen Zusammenhang überbewerte, aber ich meine, dass man ganz objektiv von einem gewissen Zusammenhang sprechen kann.

Insofern, ist es m.E. auch kein Zufall, wenn mit der Person Andreas Schneider oder "Turmfalke" Funktionäre aus dem Umfeld der Neuen Rechten (wir reden über PI, okay?) sich gerade von den faschistischen Traditionen bzw. Methoden bestimmter US-Neocons angesprochen fühlen.

Und, dass die "Prowestlichen" (übrigens eine ziemlich lächerliche Eigenbezeichnung), darunter auch ein paar harmlosere und moderate Vertreter, mit denen Du gemeinsam bloggst, eben diese Traditionen fortsetzen bzw. mit-importieren:

Nur darauf wollte ich hinweisen.

Mensch!

Vielleicht sollten wir das mal per Email klären, denn ich habe den Eindruck, dass meine Erklärung hier eher neue Missverständnisse schafft, als alte ausräumt.

Und nein, Karsten, ich rechne Dich nicht zu einer wie auch immer gearteten "neokonservativen Verschwörung".

Was nun die "prowestlichen" deutschen Blogger in ihrer ganzen Bandbreite betrifft, so gehe ich - wenn man mal bestimmte Aktivisten aus ursprünglichen HC- und Eifrei-Zusammenhängen, ausblendet - keineswegs von irgendetwas aus, was auch nur entfernt organisiert ist.

Geschweige denn eine "Verschwörung" oder ein abgestimmtes politisches Vorgehen u.ä.

Okay?

Wenn Du noch Fragen hast bzw. die Diskussion mit mir möchtest, mail doch einfach an "Spamliebhaber@aol.com".

Dann kriegen wir das Missverständnis - hoffentlich - ausgeräumt.

@Dr. Tod
Ich denke jedenfalls (auch), dass ihm die Zeit bei den Hetzern von PI nicht gut getan hat. Er hätte Besseres mit seiner freien Zeit anfangen können.

Für sich: weit Besseres.

 
At 11 März, 2007 20:22, Anonymous jolly rogers said...

zu dieser sache passt auch die bedrohung, der sich claus peymann ausgesetzt sieht.

was werden die einheizer sagen, wenn der erste linke tot auf der straße liegt?

 
At 12 März, 2007 15:09, Anonymous Anonym said...

War Donoso nicht der der Nickname von Ex-PI-Autor Dr. Ralph Klöwer, dem das Schmieren dort keinen Spass mehr machte, nachdem man ihn samt Namen in einem PI-Kommentar enttarnt hatte?

 
At 12 März, 2007 19:10, Anonymous Anonym said...

Der von NCIS heißt doch DiNozzo...

Und soweit ich weiß, hat Bastian Engelke keine Morddrohungen erhalten, zumindest wäre das eine neue Entwicklung:

http://www.dialoginternational.com/dialog_international/2007/03/with_friends_li.html#comment-62872626

 
At 12 März, 2007 19:14, Anonymous Anonym said...

Hm, der Link wurde abgeschnitten. In den Kommentaren zum Beitrag "With friends like these" hat Bastian Engelke geschrieben, dass er keine Drohungen erhalten habe. Er sagt, er habe ein Pseudonym gewählt, um eben das zu verhindern.

 

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