17 Januar 2008

Rechenaufgaben

Drei Fragen an meine Leser/innen: Wenn der Tarifabschluss mit der GDL bei der Bahn für Zusatzkosten in Höhe von ca. 40 bis 65 Mio Euro sorgt, um wieviel Promille müssen dann die allgemeinen Fahrpreise erhöht werden, um dies auszugleichen, wenn der Konzernumsatz der Bahn bei rund 30 Milliarden Euro liegt?

Zweite Frage: Wenn der Monopolgewinn der Bahn allein bei DB Regio im Jahr 2006 rund 690 Millionen Euro betrug, bei einem Umsatz in Höhe von 6.770 Mio Euro, wieviel Prozent des Fahrpreises sollte die Fahrgäste zurück erstattet bekommen?

Dritte Frage: Worüber genau redet dieser Mehdorn eigentlich?

2 Comments:

At 18 Januar, 2008 12:04, Anonymous flatter said...

Rüde Polemik! Hinzugerechnet werden müssen die zusätzlichen Kosten für die ganze teure PR, den Lobbyismus und die Berater. Das sind ganz fix einige Milliarden mehr.

 
At 18 Januar, 2008 14:35, Anonymous Anonym said...

eine staatliche bahn könnte die gewinne komplett reinvestieren, oder - vielleicht noch sinnvoller - die ticketpreise senken. aber das wäre ja altmodisch und "staatsfixiert" - wie schrecklich! "heutzutage" (= in den 80ern, 90ern des vorherigen jahrhunderts) wird eben privatisiert.
das ist modern, das ist toll, und das ist irgendwie freiheit, und alle machen das doch so (ausser die engländer, weil bei denen gings ja schief, und die schweizer, deren staatsbahn besser ist als mehdorns börsenbahn, oder ...)

 

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