NE 2.0
Wer hätte das gedacht? Ich lese in ihrem lesenswerten Blog gerade, dass es eine spezielle Art "New Economy 2.0" gibt. IT-Kriminalität. In dem Zusammenhang ist vielleicht auch dies und dies interessant. Oder hier gute Nachrichten im Kampf gegen IT-Kriminalität seitens der Firma Sony.
Wenn man sowas - auch - als Folge von Anonymität betrachtet, dann passt das zu meinem Beitrag zur Streitkultur. Anonymität (vermeintliche Anonymität im Fall von Sony) machts möglich.
Anonymität als Wurzel des Bösen
Okay, diese Überschrift ist reichlich übertrieben. Und doch:
Könnte man, auch wenn das ein recht weiter Gedankensprung ist, vielleicht sogar sagen, dass Anonymität die Wurzel des Bösen ist? Ich frage das auch deshalb, weil ich vor ein paar Wochen bei einem fetten Neoconnard (sorry: das ist leider so) gelesen habe, dass der Sozialstaat die Wurzel allen Bösen* sei.
Macht Anonymität böse?
4 Comments:
Sind Dr. Dean und "Der Morgen" böse, weil das vorgeschriebene Impressum fehlt? ;)
Ja, das habe ich mich auch schon öfter gefragt...
Ich halte Anonymität für ein Menschenrecht. Da bin ich relativ EFF konform. Man trifft im Internet soviel Irre, daß ich verstehe, wenn man kein Impressum hinterlegen möchte :)
Das sehe ich auch so. Wenn eine Webseite ein bestimmtes Maß an Traffic und Bedeutung hat, hmm - dann könnte ich mir ein Impressum vorstellen.
Den harmlosen Nachbarschaftstalk in Kleinbloggersdorf würde ich jedenfalls nicht regulieren wollen.
Wozu auch?
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