05 September 2008

Endlich Bewegung in der HartzIV-Debatte!

Sarrazin steckt im kreativen Loch, Clement hält sich überraschend an den Maulkorb, Merkel ist auf Auslandsreise (bzw. bereitet eine vor), der Sachverständigenrat ist wegen Konflikten mit Bofinger zerrüttet und Hans Werner Sinn ist mit seiner Tätigkeit als Lohnwarner ausgefüllt. Wer bringt uns das Licht?

Zwei Wirtschaftswissenschaftler, wie man sie sich kaum kompetenter vorstellen kann, sind endlich dem Problem auf den Grund gegangen! Fundamental. Radikal. Mutig. Und mit überraschenden Ergebnissen. Die Fragen waren: Was kann verbessert werden, wie können die gesellschaftlichen Lasten der Armut gesenkt werden, wie hoch darf HartzIV sein? Es müssen Lösungen her!

Nach ausgiebigen Studien im Tierfutterangebot deutscher Supermärkte (auf die exakte wissenschaftliche Methode kann hier in der gebotenen Kürze leider nicht eingegangen werden) ermittelten sie folgende ideale Mindestsätze für HartzIV-Empfänger:

Kind: 79 Euro pro Stück / Monat (ohne Alkohol und Tabak)
Erwachsenes: 132 Euro / Monat (inkl. Freizeit, Kultur und Kommunikation)

Hier ist alles Notwendige enthalten! In der Präambel der Studie (PDF) heißt es hierzu:
Es war [die] Absicht, einen Beitrag zur Verbesserung der Situation vieler Menschen zu leisten.
Wer die Wirtschaftswissenschaften kennt, der weiß auch, dass das Beurteilen der Lebensverhältnisse in dieser Wissenschaftsdisziplin stets von a) Klarheit b) Objektivität, c) unbestechlicher Präzision und d) höchster wissenschaftlicher Strenge geprägt ist. Nach den aufwändigen Berechnungen der Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Thießen (Bild) und Dipl. Kfm. Christian Fischer von der TU Chemnitz sind die bisherigen Sätze für HartzIV sehr drastisch überhöht. Das Fazit in kurzer Form (Studie, s.o., S. 30)
Für eine pauschale Erhöhung der Geldleistungen für alle Empfänger spricht derzeit nichts. (...) Es wäre sehr problematisch, wenn jedermann einen Anspruch darauf hätte, so viel von der Gesellschaft zu bekommen, wie er braucht, um seiner Vorstellung nach „zufrieden“ und „frei von empfundenen Mängeln“ leben zu können.
Sie haben den wissenschaftlichen Beweis dafür erbracht.

Es ist ein Durchbruch für die künftige Diskussion - tabulos, frech und überfällig! Prof. Dr. Friedrich Thießen (Lebenslauf) ist ein Spezialist für Devisenhandel, Investmentbanking und Finanzwissenschaften. Der Diplomkaufmann Christian Fischer ist Diplomkaufmann und Spezialist für das physische Existenzminimum, HartzIV-Regelsatzermittlung und Kartoffelpreise (Stand: 2005).

Anfragen für gut bezahlte Vorträge, Drittmittelprojekte und Aufträge nehmen beide Autoren gerne entgegen. Von Belästigungen (besonders seitens sogenannter Hilfsbedürftiger) ist abzusehen. Nicht zielführend sind zudem kritische Stellungnahmen von Wissenschaftlern zu Methodologie, Argumentation und Inhalt der Studie (PDF).

+++ Update +++
Ein Interview. Thießen antwortet Pidun. Man erfährt: Jegliche Kritik an der Studie ist ungerecht. Thießen fühlt sich "mulmig". Nun antwortet ihm die Bundeskanzlerin: "Diese Studie ist unverantwortlich."

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14 Comments:

At 05 September, 2008 20:56, Anonymous Anonym said...

"Mutig"? Diese zwei lahmen Sparfüchse? Pah! Sozialdemokraten sind das! Ein Euro für Kultur im Monat - Kultur gibts doch überall gratis! Schöne Architektur, Sehenswürdigkeiten, Landschaften... was das Herz begehrt. Natürlich auf Schusters Rappen, denn das tut gut!

Daher ist wohl auch das noch nicht mit genug Anreizen verbunden, um Niedriglohnzuschussjobs euphorich anzunehmen. Wie wäre es also damit:

Wir alle haben doch "Matrix" gesehen. Diese Leute da. An den Schläuchen. Ja, sieht furchtbar teuer und kompliziert aus. Aber nehmen wir mal - ein großes Armenhaus. Freundliche billige, abwaschbare Architektur, irgendwo am Stadtrand. Ein Raum, Bett an Bett, Hunderte. Wenn ich jetzt "Superdome" sage, klingt das so negativ, aber get the idea? Neben jedem Bett - ein Trimm-Dich-Rad mit Dynamo. Energieeinspeisegesetz, you know. Auf der anderen Seite ein Kasten, mit einem Schlauch. Aus diesem quillt nach Drücken eines Knopfes Nahrungspaste - zu 99 cent/Kilo -, natürlich mit allen wichtigen Nähr- und Ballaststoffen, und einem tollem Geschmack. Dazu ein Wasserspender. Für die Kultur hängt ein TV über dem Bett, auf dem das unterhaltungsreiche Programm des zum Staatsorgan erhobenen Bertelsmannkonzerns läuft: RTL, RTL2, und SuperRTL - für jeden Geschmack was dabei. RTL sponsort dafür das Ganze, die Armenhäuser heissen "RTL Fun Family Homes Public Private Partnership" oder so. Wie der Name "Fernseher" schon sagt, sieht man da was von der Welt, und muss dafür nicht vor die Tür. Wozu auch? Man ist bestens versorgt. Natürlich gibt es auch eine Box von RTL, in die man sich setzen kann, und wo man Faxen machen kann. Eine Kamera nimmt das dann auf, und wenn man Potential hat oder ein echt skurriler Typ ist, kommt man ins TV! Als besonderer Service könnte die auch Arbeitsagentur gleich mit im Haus sein, sagen wir z.B., an der Pforte. "Herr Müller, Sie haben doch morgen früh um 7 Vorstellungsgespräch, wo wollen Sie denn jetzt noch hin, so spät? Und wer ist denn die Dame da bei Ihnen, kann ich mal Ihre ID-Card sehen, Sie wohnen aber nicht hier, gell."

49,99. Im Monat. Meine Herren. Und da ist noch Musik drin: die Nahrungspaste von Maggi oder Nestle gesponsert. Die Armenhäuser als Bausatz, aufgebaut von ihren Bewohnern, das dann wiederum als Doku-Soap verkaufen.

Disclaimer - Satire. Überzogene Darstellung. Kunstfigur. Ironie. Sarkasmus. Dystopie. Gegenteil gemeint. Etc.

 
At 05 September, 2008 23:30, Blogger John Dean said...

@ anonym

Den Vorschlag mit "RTL Fun Family Homes Public Private Partnership" habe ich gleich aufgegriffen. Man muss die Dinge ja beschreiben.

Als Bild. Ich bin ja nicht so´n guter Bildblogger - das Jahreshaupttreffen der Haysek-Gesellschaft, deutsche Sektion (mit gemeinsamen Ausflug) musste in diesem Zusammenhang einfach mal beachtet werden.

Auf dem Bild kann man auch gut erkennen, dass die Jungs (jeweils alleinstehende Männer, langzeitarbeitslos etc.) gut drauf sind - und für soziale Kontakte ist auch gesorgt.

Mit weniger als einem Euro pro Tag!

 
At 06 September, 2008 04:08, Anonymous Avantgarde said...

Spitzenidee. Natürlich fehlt da noch der Langzeit-Selbstversuch der Professoren.

Ich schlage vor: 10 Jahre. Wir wollen doch eine seriöse Studie, nicht wahr?

 
At 06 September, 2008 07:33, Anonymous Anonym said...

Ich kann mich erinnern, da gab es mal ein Kinofilm, der hies glaube ich, Der verrückte Professor.

Ich finde die Idee einfach suuuper.
Man schraubt die Hartz4-Sätze immer weiter runter. So hat man auch die Möglichkeit noch einen grösseren Dumping-Lohn zu schaffen.

Ich finde diese Debatte bzw. Vorschläge einfach zum k.....

Mein Vorschlag, probieren sie es doch mit einem Hund aus. Stellen sie ihm einfach nur noch die Hälfte zum Fressen täglich hin. Es gibt 2 Möglichkeiten, der Hund wird agressiv oder zieht sich total zurück.

Viele kennen bestimmt noch den Kinderreim:

Wulle Wulle Wutzchen ging in Laden,
wollt für 10 Pfennig Fleischwurst haben.

Für 10 Pfennig Fleischwurst gab es nicht,

Wulle Wulle Wutzchen ärgert sich.

Weiteren Kommentar erspar ich mir.

 
At 06 September, 2008 08:27, Anonymous Avantgarde said...

Ja das ist so spannend. Die Bild berichtet darüber verdächtig "neutral".

Das sind Versuchsballons. Natürlich wird man nach der Empörung zurückrudern, aber es wird wieder neue "Studien" geben.

68 Euro pro Monat fürs Essen. 2,20 Euro am Tag sind für eine „ausreichende, gesunde, abwechselungsreiche Kost ausreichend."

Erstaunlich. Hab noch gar keinen Politikerprotest gehört. Dagegen dies aus der FAZ

"Seitdem sind die Telefonleitungen des Instituts von meist wütenden Anrufern blockiert und gingen mehrere hundert E-Mails ein. Von dieser Wucht zeigt sich Thießen überrascht. Das Thema sei so emotional besetzt, dass man „eine solche Untersuchung offenbar nicht veröffentlichen kann“.

Emotional besetzt...

 
At 06 September, 2008 11:41, Blogger John Dean said...

Ich denke, man sollte sich die Berichterstattung genauer anschauen. In der FAZ, im SpOn (ich vermute woanders auch) findet sich sowas in der Art (Schlusswort):

------ Schnipp -------
Letztlich sei die Frage nach der Höhe der Sozialhilfe ökonomisch nicht zu klären. „Dies muss von der Gesellschaft festgelegt werden“, findet Franz.
------ Schnapp -------

Ausgerechnet Franz, der mit verfassungsfeindlichen Vorschlägen (ALGII unterhalb des Existenzminimums u.ä.) und Überschreitung seines Kompetenzbereiches bereits mehrfach auffällig geworden ist, den lässt man das Schlusswort sprechen.

In der meinungsführenden Presse findet sich oft ein ähnlicher Tenor - ich vermute, aus einer Agentur-Vorlage.

(Beispiel)

Zunächst, oberflächlich gesehen, liest sich das einigermmaßen kritisch, aber dier Clou bzw. die zu vermittelnde Aussage dieser Kampagne kommt dabei gut raus:

"So könnte man es machen."

(quasi wissenschaftlich bestätigt)

Das ist die Aussage, die suggeriert werden soll. Fern der Rechtsprechung, fern jeglicher Lebenswirklichkeit. Und auch fern der Forschung - denn zu diesem Thema gibt es weitaus Besseres. Die Studie ist Quatsch, ein HartzIV-Empfänger bekommt ein Kind nicht mit 79 Euro normal durch - egal, wie sehr er sich anstrengt, mit diesem Geld zu wirtschaften.

Hammerhart finde ich, dass diese beiden "Forscher" (ein BWL-Rhetoriker, äh, Professor, ein Diplomkaufmann...) ihr 79-Euro-Kind in der Studie sogar noch als deutlich überteuert (!) darstellen, und dann ekelhaft schleimig in der Präambel ihre Studie als Beitrag zur Verbesserung der Lebensverhältnisse darstellen.

Die Lage von HartzIV-Kindern (z.Zt. 211 Euro) ist schon so schlimm genug.

Wo bleibt da die Menschenwürde?

(Menschenwürde ist kein wirtschaftswissenschaftlicher Begriff)

Ich sehe gerade, dass es von einigen Zeitungen auch gute und vorzügliche Besprechungen gibt.

Zum Beispiel hier in der Leipziger Internetzeitung.

(SZSpOnFAZWELTBILD - die sog. Qualitätspresse - bekommen sowas nicht zustande)

Was mir auffällt (während ich via Google-News Artikel querlese), sind die Kommentare der Leser. Mich verblüfft, dass es offenbar zahlreich den Typus des "sadistischen Kommentators" zu geben scheint, der sich am Elend anderer Leute freut und darum seine geistreichen oder nur hässlichen Anmerkungen unter die Artikel schmiert.

Es gibt viel Elend in Deutschland.

 
At 06 September, 2008 12:07, Blogger John Dean said...

Ergänzung:

Thießen hat sich auch der Redaktion von WELT Online gestellt, um seine Studie zu erläutern.

Das liest sich für mich so, als ob die WELT-Online-Redaktion von Thießen etwas genervt war.

Bemerkenswert fand ich die Idee eines Interviews mit einem Betroffenen (leider in der Jungen Welt).

 
At 06 September, 2008 12:42, Blogger John Dean said...

Ergänzung:

Mit der FAZ hat Thießen offenbar auch gesprochen. Er insistiert darauf, dass "die derzeitigen Leistungen um rund ein Viertel über den gesetzlichen Ansprüchen liegen"

 
At 06 September, 2008 21:37, Anonymous Anonym said...

OT (ein bischen):

Agenda-Seeheim-Bahnprivatisierer Steinmeier wird SPD-Kandidat. Spiegel Online ist schon ganz aus dem Häuschen: Mission accomplished, sozusagend.

Was der Spiegel auch erfahren hat: "Lange galt als oberste Maxime, es dürfe auf keinen Fall aussehen, als reagiere die SPD auf Druck von außen." - das schreibt der Spiegel, und guckt dann ganz treuherzig. Und: "Steinmeiers Kür zum Kandidaten galt wegen des rapiden Imageverlusts von Parteichef Beck in den vergangenen Monaten als wahrscheinlichtse Option."

Dass die sich nicht schämen. Aber nach dem Unmut über das ARD-Interview muss natürlich jeder Eindruck von Kampagnenjournalismus gerade vermieden werden. Dreistigkeit gewinnt mal wieder.

Und Steinmeier? Er will nicht gewinnen, er kann nicht gewinnen (da er für die Agenda steht, und rotrotgrün kategorisch ausschliesst), er will nur wieder zurück an Merkels Seite als Juniorpartner, Merkel aber hat bereits andere Pläne. Verschenkte Wahlstimmen also. Die Opposition auf Sub?-20%-Niveau könnte der SPD dann mal Anlass für eingehende Diskussionen sein, ob es wirklich so schlau war, die Seeheimer einfach mal machen zu lassen. Ob es da nicht doch auch andere Stimmen gibt.

 
At 06 September, 2008 22:11, Anonymous Avantgarde said...

In der "Mitte" ist für die SPD nichts zu holen.

Also entweder man holt sich die Stimmen von den Linken zurück oder man verabschiedet sich erstmal.

So wird das schwarzgelb. Viel Unterschied zu jetzt ist das aber auch nicht.

 
At 07 September, 2008 01:26, Blogger John Dean said...

1. Ich verlink mal eine Kritik an der Studie und ihrer Methodik von mir.

(leider etwas Ladezeit - lohnt aber)

2. Nachdem diese Studie tatsächlich von Merkel (am Sonnabend!) wie eine lästige Fliege totgeschlagen wurde, dürfte sich die Diskussion wieder beruhigen.

Das war politische klug von ihr - sogar sehr klug. Sie verhindert damit, dass diesse Studie in den Parteienkampf gerät - und Teile ihrer Partei (pro Studie) gegen die SPD und LINKE stehen. Nun macht sie sogar als "soziale Kanzlerin" Punkte - zum Nulltarif.

3.
@ Avantgarde

Gleichzeitig zeigt sich damit, dass sich die Gesellschaft gewandelt hat. Für den schwargelben bürgerlichen Traum, für eine total neoliberalisierte Republik gibt es keine Mehrheiten - jedenfalls dann nicht, wenn allzu deutlich ist, was Schwarzgelb beabsichtigt.

Ich schätze, auch Steinmeier (falls er kein Idiot ist) wird aus dieser Situation seine Schlüsse ziehen - und ein wenig nach links rücken.

Eine derartige Flexibilität passt zu seinem Politikertypus (Politmakler). Im Ergebnis wird die SPD bröckeln, die LINKE stärker, die FDP womöglich radikaler - und die Grünen werden sogar um ihre Existenz als bundespolitisch relevante Partei kämpfen müssen.

Unter dem allglatten CEM mit seiner (teils eleganten) Yuppie-Attitüde wird es allerdings ein Gerangel im Wählerreservoire der FDP geben.

Ich verkünde also hiermit das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl:

Keine Mehrheit für Schwarzgelb - erneut Schwarzrot

(Mit einer stark abgebröckelten SPD - unter 30 Prozent)

Und wer weiß, vielleicht nehmen während der zweiten rotschwarzen Koalition die Zentrifugalkräfte in der Bundespolitik stark zu, eventuell wird es sogar zu Parteispaltungen kommen. Für relativ sicher halte ich das Aufkommen von Kleinparteien.

Positiv formuliert: Es wird wieder bunter - und die Seeheimer haben schon in drei Jahren ihren Zenit überschritten.

Avantgarde: Schwarzgelb wird deutlich brutaler sein - und in Richtung Thießen & Co marschieren.

Was dann in der Republik los ist, mag ich mir garnicht so genau ausmalen.

 
At 07 September, 2008 23:40, Blogger John Dean said...

+++ Update +++

Nachdem der Drops gelutscht ist, springen ihm die verbissenen Liberalen hinterher und beweinen dort ein imaginäres Paar namens Horst und Gisela. Aus ihrem Mitleid folgern sie, ausgerechnet, dass der Regelsatz runter muss. Das erinnert ein wenig an den die Krankenschwester, die sich angeblich über Studiengebühren (für ihren Sohn z.B.) sehr freuen würde.

 
At 08 September, 2008 01:09, Anonymous Avantgarde said...

Ich hatte ja gedacht, die Beißwütigen würden diesmal lieber schweigen, aber nein.

Wieviel das tapfere imaginäre Paar noch verdienen wird, wenn sich Hartz IV-Bezieher erst mal von 68 Euro im Monat ernähren müssen, wird man sehen.

Ich dachte immer, es gäbe auch für die BLOG-Fundis Schamgrenzen. Naja offenbar nicht.

 
At 09 Dezember, 2011 00:27, Anonymous Anonym said...

Als Professor müsste er dann ja locker mit dem 4fachen auskommen.
Nein. klaaaar.
.
Nein. Dieser Professor ist nur systemdumm und dient den falschen Götzen. Er macht sich zum Werkzeug des schnöden Mammons. Intelligent oder professurwürdig schaut mir solch antisoziales Verhalten nicht aus.

also
Eindeutig.
Kein Gehalt mehr für solche AntiDemokraten. Bitte umgehend solche Stumpfsinnsakademiker in Hartz4 leben lassen.
Ist ja ALLES SO SUPERTOLL.

Schon nach 2 Monaten würden solche EinfaltsIntellektuellen umdenken.

Was für ein Bildungsstaat, wenn solch Antidenker Meinungen zum Besten geben dürfen.

 

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