24 April 2007

Für alle, die wegen Terror zittern oder sich aus Angst vor "dem" Islam in die Hosen puschen: Ein Hinweis. Übrigens, Hinweis in eigener Sache: Die linksliberale Blogosphäre wächst, wie sich auch unschwer an der quicklebendigen Linkliste "Linksliberale Blogs" bei mir sehen lässt. Das Wachstum ist wirklich erstaunlich.

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7 Comments:

At 24 April, 2007 19:09, Anonymous p said...

Immerhin weiß ich jetzt, dass ich linksliberal bin ;)

 
At 24 April, 2007 21:12, Anonymous maloXP said...

Hier noch drei Tipps, über die Du mal drüberschauen solltest.

dauerfeuerverarsche.de
aus-in-der-vorrunde.de
lysis.blogsport.de

Wenn mir noch wer einfällt, schreib ich's hier rein. Vielleicht sollte aber eine Diskussion her, was ein linksliberales Blog ist. Zum Beispiel: Nur weil bei Spreeblick auch Autoren schreiben, bei denen ein progressiver Denkhintergrund erkennbar ist, ist das nicht zwingend schon ein politisches, gar linksliberales, Blog. Da könnte man ja fast jeden reinnehmen.

 
At 25 April, 2007 02:51, Anonymous Anonym said...

Der Hinweis ist wirklich viel wert. Besonders wenn man ihm folgt und sieht das die Zahlen von einer europäischen Behörde stammen. Aber es gibt sicher Menschen die Behörden und deren Statistiken glauben…

Wieso ist das Wachstum erstaunlich? Mehrheiten wachsen nun mal schneller. Würden wir nicht das Jahr 2007 schreiben, sondern das Jahr 1937 wurden sich einige Blogger mit Sicherheit über das Wachstum der rechtssozialistischen Blogs freuen. Vermutlich wären es die gleichen Blogger, also die, die das Schwimmen auf der Zeitgeistwelle für fortschrittlich und das Bloggen an sich bereits für eine kritische Positionsbekundung halten.

Aber manchmal wachsen auch Minderheiten überproportional. Zum Beispiel bisherige muslimische Minderheiten. Für deren Wachstumsschub ist die linksliberale Szene zwar nicht verantwortlich, aber als Hebamme fungiert sie schon. Ist ja auch nicht verwunderlich, die entdeckten Gemeinsamkeiten entzücken ja beide Seiten. Die eine Seite kann sich darin sonnen zu geben und zu verteilen. Und die andere Seite nimmt das Verteilte mit Wohlgefallen.

R.Renitent (einloggen klappt nicht)

 
At 25 April, 2007 08:33, Anonymous Jochen said...

ach robin, ich würde jetzt gern sagen, mit diesem kommentar disqualifizierst du dich selbst, aber das ist ja so offensichtlich, dass ich es gar nicht sagen müsste.

glaub halt einfach was du willst, dass europäische behörden immer lügen, die nra immer die wahrheit sagt, minderheiten zweifellos terroristisch sind, wenn ihnen der makel islam anhängt...

glaub von mir aus ans spaghettimonster, eine pluralistische gesellschaft kann das schon vertragen.

glaubt man allerdings deinen absonderungen auf deinem und in anderen blogs, dann fällt eines ganz besonders auf: die gesellschaft von der du träumst, ist definitiv nicht pluralistisch!

sorry für die motzerei, aber das musste jetzt mal raus.

 
At 25 April, 2007 12:06, Anonymous Anonym said...

@ jochen

Obwohl DU ja die Deutungshoheit für Pluralismus übernommen hast, möchte ich Dir sagen, daß Du in "meiner" Gesellschaft sehr wohl einen Platz hättest. Aber vermutlich würde ich Dich nicht mögen...

Die Frage ist doch eher, ob ich, oder Menschen mit ähnlichem Unabhängigkeitsbedürfnis wie ich es habe, bei Dir noch ein bescheidenes Plätzchen ergattern könnten. Oder ob wir zwangsegalisiert würden. Zwangsegalisiert für eine "pluralistische" Gesellschaft.

 
At 25 April, 2007 14:53, Anonymous Jochen said...

@ robin

du würdest dich wundern wen ich so alles trotz seiner politischen einstellung mag. mit deutungshoheit hatte mein einwurf doch aber so gar nichts zu tun oder siehst du das anders? ist doch schon ein paradoxer reflex, den du da an den tag legst, wenn du mir vorwirfst, dass du in meiner gesellschaft keinen platz hättest, nur weil ich bemängelt habe, dass in deiner gesellschaft nicht platz für alle wäre. argumentativ natürlich klasse, aber leider halt nicht sehr stringent.

 
At 02 Mai, 2007 23:43, Anonymous Mark said...

"Die linksliberale Blogosphäre wächst" ... und findet vor allem schon zu gemeinsamen Aktionen à la stasi 2.0.

@jochen. Ja das disqualifiziert sich selbst - auch, wenn versucht wird, einen gemäßigten Ton zu finden. Anderseits kann es auch spannend sein, wenn wirkliche Debatten stattfinden und nicht bloß Phrasen gedroschen werden.

 

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