20 April 2007

Amoklauf in Blacksburg: Motiv geklärt

Inzwischen dürften die Motive des Cho Seung Hui, dem Amokläufers in Blacksburg Virginia klar sein, jedenfalls, wenn man das, das und das liest. Einschlägig bekannte deutsche Blogfaschisten "prowestliche" Blog-Sektierer hatten hingegen einen "islamistischen Hintergrund" behauptet. Nunja - ich war ja schon immer der Meinung, dass man blind wird, wenn man vor seine Augen mehrlagig Fahnen wickelt. Ob nun hysterisch-bigott "proamerikanisch-proisraelisch" oder deutschtumb Schwarzrotgold: Es macht blind.

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3 Comments:

At 20 April, 2007 15:22, Anonymous Chat Atkins said...

Tscha - und die sonst so beliebten Killerspiele soll er wohl auch nicht unentwegt gedaddelt haben.

 
At 20 April, 2007 17:10, Blogger Don said...

Unfug. Der flasche Broder behauptet, "falsche Toleranz" sei der Nährboden für den Amoklauf gewesen. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/falsche_toleranz_machte_blutbad_erst_moeglich/
Die Linken sind wieder Schuld daran.

Unfassbar, dass dieser Schmock Geld mit meinem Namen verdient ...

 
At 20 April, 2007 19:09, Blogger Dr. Dean said...

@chat atkins

Sehr traurig ist es für Schäuble und Konsorten, dass nach dem Bekennervideo keine Möglichkeit mehr besteht, um den "Killerspielen" oder einem Übermaß an Bürgerrechten die Schuld an am Amoklauf zu geben.

@don

Dieser alle Linken hassende Bruder, der so gerne mit altbekannten Neurechten ins Foto guckt, hat in schmokscher Art ein unerschütterliches Faible auch noch für das schwachsinnigste Posting von Steyn.

Dies hier wird von ihm zustimmend verlinkt:

http://article.nationalreview.com/?q=YzEzYzQ0Y2MyZjNlNjY1ZTEzMTA0MGRmM2EyMTQ0NjY

Erst regt sich Broders US-Vorbild über das Wort "kid" auf, um dann unsinnigst die Holocaustvergangenheit eines Opfers herauszustellen.

Doof.

Damit wirklich auch jeder merkt, dass Mark Steyn ein politischer Vollidiot ist, läuft die MS Teyn mit vollem Karacho direkt in ein Riff, indem sie doch tatsächlich die fehlende Männlichkeit der Opfer bzw. einen Mangel an "manhood" zur entscheidende Ursache (der Schwere) des Verbrechens erklärt.

Opferverhöhnung: Typisch für faschistoide Rechtsextremisten.

 

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