27 Februar 2011

Jolly Roger in Hamburg: reaktionär bis in die Knochen!

Habe mir am Wochenende das Hannoverspiel mal im Jolly Roger gegeben. Nette Gäste (wirklich nette Gäste!), der Espresso war genießbar, die erste Halbzeit auch. Lustig war die Begrüßung einer Wasserwerferbesatzung, die in ihrem Fahrzeug in Kriechtempo am Jolly Roger vorbei schlichen und wie blöde reinglotzten. Insofern eigentlich ein gelungener Nachmittag.

Was mich aber extremst abnervte, das war eine Bedienung, die zweimal in Höchstgeschwindigkeit aus dem Laden rausschoss, um harmlose Flaschensammler derbe anzurüpeln, deren Vergehen schlicht darin bestand, am Jolly Roger vorbei zu laufen. Irgend so ein abgebrochner älter, grauhaariger, fast glatzköpfiger Zwerg, der sich wie der Besitzer des Jolly Roger gerierte, wiederholte diese widerliche Nummer dann ein drittes Mal - und überzeugt mich als Gast damit davon, dass ich nie wieder einen Fuß in diesen Laden setzen werde, dessen Mitarbeiter offenkundig reaktionär bis in die Knochen sind. Die Sache mit Fegebank kann ich mir jetzt auch locker zusammenreimen. Vermutlich sind den Mitarbeitern des Jolly Roger die Trinkgelder zu Kopf gestiegen, oder sie halten sich schlicht für etwas Besseres.

Widerliches Pack! Nie wieder Jolly Roger!

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1 Comments:

At 11 April, 2011 01:48, Anonymous Anonym said...

Ich kriege da beim Flaschen sammeln auch regelmässig einen Anpfiff. Mir ist es da verboten, auf dem Gelände bis einschließlich Straße zu sammeln mit der Begrüdung, man habe das Grundstück von der Stadt gemietet und ich dürfe auf Privatgrund nicht sammeln...

 

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