27 Januar 2008

Roland K.O.

Jetzt verstehe ich besser, was Roland Koch meinte, als er davon sprach, dass er sich mit seinem schwarzgelben Schmutzwahlkampf "um die Demokratie verdient" gemacht habe: Ein massiver Stimmeneinbruch für die CDU in Hessen, dazu dazu evtl. 1-3 Abgeordnete Vorsprung für Rotgrün in Hessen.
++ Update ++ Evtl. läuft es auf Rotrotgrün hinaus, in Gestalt einer Tolerierung...

2 Comments:

At 28 Januar, 2008 18:48, Anonymous Sven said...

glaubst du doch selber nich' - Koch macht den Weg frei und es gibt ne große Koalition. "Mit der Linkn? Ausgeschlossen!" "Mit der CDU? Sehr problematisch!" - am Ende ist nicht die CDU sondern Koch das, was es "problematisch" machte und wenn er geht macht die SPD den Zweiten unter einem anderen CDU-Chef.

Alles andere ist Illusion, denn die FDP verzockt sich in der Hoffnung, die SPD in einen "Wortbruch" zu treiben indem sie doch mit den Linken was anfängt, wenn sie nur lange genug "nein" zu einem Ampelangebot sagt.

 
At 28 Januar, 2008 19:24, Blogger Dr. Dean said...

Die FDP fühlt sich inzwischen sehr wohl in der Position des Nichtregierens. Die eigenen Stammwähler, aber noch mehr die Parteibasis wollen m.E. nichts anderes als Schwarzgelb - und allein schon der Gedanke, man könnte eigentlich auch gelb-grün-rot ganz gut regieren, der wird von den meisten FDP-Mandatsträgern nicht verkraftet. Dafür spricht der Aufall von Niebel vom heutigen Tag.

Lieber warten sie auf den fernen Tag, auf die lange ersehnte Traumhochzeit, um mit "wirtschatlicher Vernunft" (wie sie es nennen) den Staat auszuräubern, äh, zu "reformieren".

 

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